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Wasenweiler 2006



NT und Hughes 500 Vario mit Comeback-Mechanik



ACROBAT SE 2006



Hier ist er nun, der Acrobat SE.
Eine LiJo Batterie Konion1600 4s3p liefert den Strom.
Das Modell kann grossräumig und eng geflogen werden und ist dennoch stets sehr gut zu erkennen.
Es lässt sich einfach reparieren, auch mit konventionellen Mitteln, wie z.B.hier Sperrholz im Rahmenvorderteil.

 




HORNET 2006







Seit Dezember 2004 beschäftige ich mich mit Hornets. Nach ersten Problemen bekam ich die Winzlinge (dh. es waren nach einiger Zeit 3 Stück) ganz ordentlich zum Fliegen.
Auch den Umgang mit LiPo Akkus lernte ich schnell, als beim, allerdings ordnungsgemässen, Laden ein 900 mA Akku zu brennen anfing.
Leider war der Hornet danach nur noch Schrott.








Hughes500 2006

MODELLFLIEGEN 2006



Auch im Modellfliegen geht die Zeit weiter.
Das Bessere ist des Guten Feind! So habe ich seit 3 Jahren den Three Dee von Jan Henseleit und seit einem Jahr den NT vom selben Hersteller.
Dieser Heli fliegt wie ein Flächenmodell und bringt doch volle 3-D Kapazität. ( Für den, der es kann.)
Diese Woche (Juni 2005) hat Bernhard Schädler gefilmt und ich habe ein kleines Video gemacht, das unter Video ( 25 MB) abzurufen ist. Es war sehr starker Wind und ich flog nur Fahrtfiguren, alles andere wurde rettungslos verweht.
Jetzt im Ruhestand geniesse ich am Vormittag auf unserem Modellflugplatz in Unterteuringen die Flüge mit dem NT.

Emodelle 2006



Ikarus 1950

in Varese ( Italien) 1974

elektroheli im garten

Heliflotte

MODELLFLIEGEN

Schon mit 12 Jahren träumte ich vom Fliegen. Deshalb entstand 1948 das Segelflugmodell Ikarus (1) aus einem Materialbausatz und es folgten viele Eigenkonstruktionen(2).

Aus dem Spuk wird eine lebenslange Leidenschaft.
Mehrfache Landesmeister und Europameister ergaben sich.
Seit 1972 bin ich dem ferngelenkten MODELLHUBSCHRAUBERFLIEGEN verfallen. Erste Vorführungen, zum Beispiel 1974 in Varese, Italien (3), beweisen mir heute noch in der Rückschau, daß man damals auch schon Heli fliegen konnte. Inzwischen haben sich die Mechaniken und die Fernlenktechnik weiter entwickelt.
Seit 1992 fliege ich sogar umweltfreundlich mit ELEKTRISCHEM ANTRIEB. Die dazu notwendige Technik habe ich mir selbst gebaut. Ich fliege mit 30 Zellen Sanyo Akkus und den passenden Motoren. Besonders wichtig ist eine gute Abstimmung von Motor und Getriebe.
Sogar KUNSTFLUG konnte ich mit dem passenden Elektroantrieb durchführen.

Anlässlich des Heli-Symposium'1993 auf dem Flugplatz DÜBENDORF/Schweiz zeigte ich mit meinem Elektroangetriebenen Heli Rollen, Loopings, Rückenflug, hochgezogene Umkehrkurven mit 540 Grad Pirouette und eine Autorotationslandung in einem 6- minütigen Flug.

Überhaupt baue ich mir auch die Rümpfe selbst, um die Kosten niedrig zu halten und ich liebe seit vielen Jahren gut erkennbare Rumpfformen (7).

Auf den Bildern ist ein Schwebeflug im sommmerlichen Garten in unserem Wohngebiet zu sehen (5), natürlich elektrisch, und 1994 ein Flug mitten in ZÜRICH vor dem Modellbaufachgeschäft meines Freundes Werner Kölliker -kö- bei Nacht (6), was an der nahen Strassenampel einen mittleren Stau verursachte, da keiner bei Grün losfahren wollte.
Ob Heli mit Verbrennermotor oder elektrisch angetrieben, inzwischen habe ich eine umfangreiche Anzahl an flugfertigen Modellen.
Das letzte Bild auf dieser Seite ist ein Gruppenbild meines Vereines, MODELLFLIEGERCLUB GRAF ZEPPELIN in Friedrichshafen. Alle hier gezeigten Modelle fliegen mit Elektroantrieb (8).

 

 

Motormodell-Eigenbau 1951

Rückenflug

Nachtflug vor Koe in Zuerich


Modellfliegerclub Graf Zeppelin Friedrichshafen


 

 ... auch das ist Fliegen! Mit meinem Gleitschirm im Montafon vom Hochjoch in Schruns...

Start vom Sennigrat in Schruns

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