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72-und kein bisschen weise...

KITESURFEN IV

...und wieder Equinox vom 3.3. bis 17.3.2008.
Meine ständige Aussage: Ihr müsst mindestens 14 Tage buchen, dann kommt Ihr in den Genuss, Wind zu haben.
Auch diesesmal wars halb/halb.
Da ich im Juli 2007 am Bodensee einen schweren Kiteunfall hatte, war es gar nicht sicher, ob die operierte Schulter mitmacht.
Zu meiner allergrössten Freude hat sie wieder funktioniert und ich konnte Kitegrössen von 16 qm bis 9 qm fahren.
Der 16er war in der ersten Woche gut, ein 12er und ein 9er in der 2. Woche. Der 16er war da nicht mehr gefragt.
Was soll ich berichten: das neue Hotelgebäude ist noch nicht bezugsfertig, der Strand wird täglich aufwendig gepflegt und ist sauber und adrett.
Das Essen wird wie immer mit grosser Auswahl und sehr gut verträglich zubereitet, zB gefüllte Artischockenkörbchen oder vor dem Panoramarestaurant gegrilltes Fleisch und Chicken.
Neuerdings steht eine umfangreiche Getränkebar bereit mit Alkoholika von internationalen Herstellern.
Und immer noch tauchten draussen die grossen Schildkröten und Delphine vor der Bucht auf.
Auch "die" schon legendäre Seekuh ist zu sehen, übrigens ein ER, wie Taucher mittels eines selbstgedrehten Videos bewiesen.
Am letzten Tag zeigte ER sich mitten in unserer Bucht, tauchte in einer halben Stunde mehrfach auf und ab. Wir standen auf dem Steg und schauten beeindruckt zu.
Das war ein erinnerungswürdiger Abschied, ehe am nächsten Tag der Flieger uns zurück nach München oder Nürnberg brachte.

Bilder folgen noch.

zum Video

 

Endlich gibt es auch ein Video.
Der erste Start und der erste Trip nach meinem Unfall über das RoteMeer sind gefilmt.



Sonnenaufgang

Delphine


 

KITESURFEN III

....und wieder El Nabaa, 5.-19. März 2007.
Das Hotel ist immer noch sehr schön.
Hinter den bereits vorhandenen 2 Hotels ist ein drittes im Bau. Manchmal fühlte ich mich in pharaonische Zeiten versetzt: da waren Maurer, die händisch Mörtel mischen, ihn in Ledereimer zur neuen Wand tragen. Die langen Gewänder und bunten Kopfbedeckungen gaben einen schönen Mix. Und daneben arbeiten moderne Betonpumpen.
Yvonne organisierte eine Jeepfahrt zur Quelle im Landesinnern, der El Nabaa (die Quelle).
Um das klare Wasser herum fanden wir Gazellenspuren. Auch Dromedarspuren waren zu sehen. Die Tiere entdeckten wir später nach Sonnenuntergang und wir konnten unseren Fahrer nur mit Mühe von einer Verfolgungsfahrt abhalten.
Wir hätten sie sowieso nicht einholen können ,so schnell rannten sie.
Die Hotelverwaltung lud einmal zu einer Busfahrt nach dem Strassendorf Marsalam.
Der Eindruck war enttäuschend, zeigte er doch auch die armen Verhältnisse abseits der Touristikströme.
Am Surfspot war es schön wie immer.
Einmal zogen Delphine vorbei und Ashraf nahm uns mit hinaus im Schlauchboot. Wir schwammen mitten zwischen den Tieren. Danke für die tollen Bilder an Gaby und Friedhelm P. aus E.
Überhaupt hat sich in den ersten Märzwochen eine Gruppe zusammengefunden, die sich bestens verstand.


 


El Nabaa


Krabben

 







 

KITESURFEN II

Im Juni 2006 machte ich eine Fahrt an den Gardasee, den ich seit 5 Jahren nicht mehr besuchte.
Wegen des Kiteverbotes vor Torbole hat sich die Szene weiter südlich gefunden.
Vor Navene ist ein Traumspot entstanden.
Nur kann man nirgends den Kite quer zum Wind auslegen, es sei denn man legt die Leinen in einen Tunnel unter der Strasse.
Dort erzählt man Geschichten von falsch gelenkten Kites, die oben auf der Strasse plötzlich auf Autoscheiben einschlugen und die eingehängten Kiter unsanft hochgezogen wurden.
Mir war das zu gefährlich und ich wählte die Variante Schlauchboot.
Besonders der Schweizer Steffan, der auch schon Surflehrer in Torbole und in Ägypten war, hat das perfektioniert. Die Starts vom Boot aus sind ein Relaunch.
Zum Anlanden kommt er entweder mit dem Boot und nimmt den Kite auf oder man fährt zu dem Spot am Tunnel und die Jungs fangen den Kite ein.
(Bilder mit KLICK vergrössern)




 






 


Hotel Equinox


Hotel Equinox mit Giant Bay


in der Giant Bay




KITESURFEN I

Im Juli 2002 machte ich auf dem kilometerweiten Stehrevier am Salzhaff/Ostsee bei Carsten Ritter einen Kurs. Bild der ersten Fahrt (8). Weitere Bilder vom Kurs hier mit KLICK!.
Damals beobachtete ich dort eine kleine Gruppe von Kitern, die mit riesigen Sprüngen und tollen Manövern beeindruckten.
Sie nennen sich das Kiteam vom Salzhaff.
Sie können nicht nur super Kiten, sondern betreiben auch eine mit modernsten Techniken bestückte, vorbildliche, Webseite. Unbedingt anschauen!

Im Laufe des Jahres 2003 war ich noch mehrmals in Pepelow am Salzhaff (Ostsee).
Die Jungs vom Kiteam haben inzwischen wieder einiges draufgelegt, wo das wohl enden wird?
Allerdings wird es neuerdings an Hammertagen auch schon eng auf dem Wasser.


EGYPT
Im April 2002 war ich zum Surfen in Hurghada bei Thommy Friedel.


Ein Jahr später wieder EGYPT!
El Nabaa, Hotel Equinox , im Süden von Ägypten. Bilder (5), (6), (7).
Im Mai 2003 gelangen mir hier am Surfpool von KIKI und IBI die ersten Fahrten auf einem TwinTip-Board, Bild (7),
and now the cheese was eaten!
Umgeben von Schildkröten, Delphinen und einer Seekuh, genannt Emma, erlebte ich ein unglaubliches Paradies, das ich im September 2003 mit 7 Freunden nochmals besuchte.(9)
Zur Information für alle machte ich einen kleinen Reisebericht und zusätzlich ein Bilderalbum. Zum Laden etwas warten, grössere Datei.
Leute, unbedingt beides anschauen, es lohnt sich!

März 2004 für drei Wochen Egypt in El Nabaa und wieder Hotel Equinox.
Neu ist die Nutzung einer Blue Lagoon -->
inmitten der Wüste. Ca 2 km südlich der Surfstation.
Ein gut funktionierender Shuttledienst mit einem hoteleigenen Pickup bringt Kiter und Material dorthin.
Das Panoramabild sagt alles!

 


Etwas warten, bis das Bild geladen ist. Drehanleitung: Mauszeiger bei gedrückter Taste im Bild nach links oder rechts bewegen.
Dauerdrehung:in Bildleiste den 4. Knopf drücken.Vergrössern:Mauszeiger + Umschalttaste drücken.Verkleinern: Mauszeiger + Ctrltaste drücken


Salzhaff 2002, 1.Fahrt im Kurs



Surf-Eigenbauten 1980 mit Stephan


lago vor Torbole


WINDSURFEN
Das Windsurfen begann recht früh in unserer Familie.

1979 lernten wir mit einem Original TENCATE WINDSURFER auf dem Bodensee.

Jedoch schon 1980 bauten meine Kinder und ich die ersten Boards selbst, aus Styropor, Glasfasergewebe und Epoxydharz in den unterschiedlichsten Formen und Größen. Bild (1).

Die breiten Boards sind heute, 2003, wieder topaktuell.
Schon 1980 entdeckten wir den GARDASEE als das Spitzenrevier, das er auch heute nach 20 Jahren immer noch ist.

Das Bild (2) mit dem weißen Raudaschlsegel entstand 1981 , die beiden anderen Bilder (3), (4) im Jahr 1998.

 



Auf dem Lago 1982

Lago vor Malcesine im Nordwind

 


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